Relaunch von ICJobs

Hab gerade wieder eine Mail bekommen.
Die Preview von www.icjobs.de ist fertig. Schöne Seite. 🙂

Derzeit habe sie 334,002 Jobangeboten von 1,313,756 Unternehmen und können sich daher als „Deutschlands größte Jobsuchmaschine und Stellenmarkt“ nennen.

Diese hohe Anzahl an stets aktuellen Jobangebote wird durch den Einsatz ihrer intelligenten Webspider-Techologie gewährleistet. 1999 wurde von jobs.de (bevor es von Jobscout24 geschluckt wurde) ein ähnliches Konzept gefahren. Unternehmen die bei jobs.de Stellenanzeigen schalten wollten, mussten lediglich die URL zu ihrer Stellenbörse auf der Firmenhomepage angeben. Der damalige „Jobspider“ (Ist „Jobspider“ noch geschützt?) wurde entsprechend parametresiert, angepasst und täglich zum Abgleich auf die Firmenhomepage gejagt.

Die Technologie von ICJobs ist dagegen intelligenter . Der Webspider braucht nicht mal den Link zur Stellenbörse. Er braucht nur den Link zur Firmenhomepage und mit diesem Link findet der Webspider selbstständig Stellenanzeigen. Wahrscheinlich ist Dein Unternehmen schon lange drin. Für Unternehmen, die auf ICjobs.de besser platziert werden möchte, bietet ICJobs unterschiedliche Angebote an.

5 Gedanken zu „Relaunch von ICJobs

  • 2007-10-11 um 9:40
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    Seltsam, dass nur zwei Jobsuchmaschinen erwähnt werden, eine davon wird nicht so positiv beschrieben…. Auf jeden Fall ist es mir wichtig, auch auf die Jobsuchmaschine Kimeta hinzuweisen, wir setzen eine ählich intelligente Technologie wie icjobs ein, um Stellenanzeigen zu finden. Resultat: mit etwa 450.000 aktuellen Stellenanzeigen die derzeit in Deutschland größte Abdeckung und – unserer Meinung nach- durchaus beachtliche Relevanz der Suchergebnisse.

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  • 2007-10-11 um 10:52
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    Und hier der Link zur Jobsuchmaschine http://www.kimeta.de.

    Was mir sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit der Berücksichtigung des Anzeigealters die Umkreissuche und vor allem gefällt mir die inkrementelle Suche.
    Sieht vielversprechend aud 🙂

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  • 2007-12-01 um 20:42
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    Die Diversifikation bei kimeta.de ist im Gegensatz zu icjobs.de recht gering. So ähnlich kann die Technologie wohl nicht sein 🙂

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  • 2007-12-03 um 11:52
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    Hallo,

    ich weiß nicht, was hier mit „Diversifikation“ gemeint ist. Wenn man z.B. nach „SAP“ in Frankfurt +50km Umkreis sucht, liefert ICJobs 563 Stellen, während Kimeta 4.187 Stellen findet. Eine Suche nach „Koch“ liefert bei ICJobs 52, bei Kimeta 655 Ergebnisse. „Krankenschwester“: 53 Stellen bei ICJobs, 562 bei Kimeta. Das sieht mir doch nach einem Faktor 10 mehr „Diversifikation“ bei Kimeta aus.

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  • 2007-12-06 um 12:33
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    Hallo Philipp,
    vielen Dank für diesen Hinweis. Dann lass es mich mal etwas genauer erklären.

    Kimeta durchsucht fast ausschliesslich (d.h. >98%) Stellenbörsen (jobpilot, jobware, Eures, etc.).

    ICjobs crawlt hingegen ausschliesslich Unternehmensseiten und sammelt deren Stellenangebote. Alleine hiermit hat ICjobs schon eine wesentlich höhere Diversifikation an Quellen.

    Beispiel:
    Wenn eine Porsche AG 380 Mitarbeiter auf dem Portal auschreibt, dann sind
    davon im Höchstfall 10% in Jobbörsen zu finden, da kostenpflichtig. Wir haben
    hingegen ALLE.

    Was die Ergebnismenge anbetrifft, darf man sich nicht vom ersten Eindruck täuschen lassen. Auch monster wirbt derzeit mit „400.000 Stellenangebote pro Jahr“ Das „pro Jahr“ wird gerne überhört. 🙂 Netter Trick!

    Aber zurück zum Vergleich Kimeta vs. ICjobs:
    Wenn man bei ICjobs nach SAP + Frankfurt + 50km sucht, dann wird der Begriff „SAP“ ausschliesslich in der Berufsbezeichnung gesucht. Unser Eingabefeld heisst daher auch „Berufsbezeichnung“.

    Kimeta, u.a. suchen den Begriff im gesamten Text (Volltextsuche). Um die Ergebnisse vergleichbarer zu machen ist unsere Profi-Suche (ebenfalls Volltextsuche) zu empfehlen.
    BTW: Den Vergleichswert der Profi-Suche zeigen wir auch bei der normalen Suche immer mit an.

    Du wirst sehen, dass Kimeta und ICjobs von der reinen Ergebnismenge nahe beieinander liegen.

    Wenn Du Dir dann noch die Mühe machst und die einzelnen Stellenangebote anschaust (auch gerne mal auf weitere Seiten springen), wirst Du jedoch Unterschiede erkennen.

    Hintergrund: Aufgrund des Verfahrens, ausschliesslich Jobbörsen als Quellen zu nutzen, muss man massiv gegen Dubletten kämpfen. Die Branche spricht von ca. 15%. Meinen Test zufolge liegt Kimeta jedoch darunter. Well done!

    Viel Spass beim Testen 🙂

    Mögen die User entscheiden, welches Portal sie bevorzugen. Vielleicht bleibt es aber auch
    ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Uns macht fairer Wettbewerb jedenfalls Spass. Ich gehe davon aus Kimeta ebenfalls. Eines wissen wir jedoch: Es bleibt noch viel zu tun -> auf beiden Seiten.

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